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Viele Gespräche am Stand - Das volle Leben

Der Kirchentag in Berlin hat mehr als Spass gemacht

EKHN/Michael BirgdenStudierende und Pfarrerinnen und Pfarrer aus den Landeskirchen.Das Team am Stand "Das volle Leben" hatte viele Gespräche beim Kirchentag.

Der Jubiläumskirchentag liegt hinter uns. Was hat er gebracht? Viele Gespräche mit Jugendlichen am Stand "Das volle Leben" im Zentrum Jugend und volle Veranstaltungen in der Evangelischen Fakultät. Die Studierenden im Team waren mit der Resonanz sehr zufrieden.

Bildergalerie

Ansicht der Fotobox. Abbildung der verschiedenen Talentarmbändchen

"Der Stand war super. Wir kamen mit den Jugendlichen sofort ins Gespräch", freuten sich die Theologiestudierenden aus ganz Deutschland, die beim Stand „Das volle Leben“ dabei waren. "Egal an welcher Station wir Dienst hatten, nach kurzer Zeit wurden wir gefragt, wie das Theologiestudium so ist."

Ob an der Fragestele oder der Talentelandkarte, das Erstaunen der Besucher*innen war groß, wie vielseitig das Theologiestudium und der Pfarrberuf sind und dass sie so viel Spaß machen. Es überraschte die meisten, dass die eigenen Talente an so unterschiedlichen Stellen eingesetzt werden können. Kommunikationsfähigkeit wird nämlich sowohl im Reliunterricht, in Leitungsaufgaben und nicht nur beim Predigen benötigt.

„Wo kann man eigentlich Theologie studieren und kann man sie auch dann studieren, wenn man noch nicht auf alles eine Antwort hat?“ Vielleicht gerade dann, denn es geht im Studium um die vielen Fragen. Thomas Reitz, seit kurzem Vikar in der Worms, ermutigt am Multimediatisch so manchen, die Fragen im Studium einzubringen und berät, wo die eigenen Talente im Gemeindealltag gefragt.

Wer wollte, konnte sein Haupttalent dann noch auf einem Foto festhalten. Viele gingen auch an diese Station und nahmen ihr Foto mit nach Hause. Klar nicht jede Besucherin oder jeder, der ein Foto gemacht hat, wird demnächst als Berufswunsch Pfarrer angeben, aber vielleicht sein Talent noch mehr in eine Jugendgruppe oder in ihre Gemeinde einbringen.

Auch Dr. Ulrich Oelschläger, der Präses der Kirchensynode der EKHN, der sich für seinen Besuch am Stand viel Zeit genommen hat, zögerte nicht, sein Talent festzuhalten. Es ist gut, wenn dann auf der Tafel leiten steht, denn schließlich ist das eine der wesentlichen Aufgaben eines Präses.

Wer dabei Lust auf Theologie bekommen hat, konnte sich in der Evangelischen Fakultät weiter informieren. Das große Foyer wurde zum Hörsaal, in dem aktuelle theologische Themen diskutiert wurden. Zum Beispiel das Podium: "Viele Theologien an einer Universität? Theologie(n) als Wissenschaft an der Universität". Diese aktuelle Debatte wie die verschiedenen Religionen nebeneinander und miteinander bestehen moderiert von Prof. Torsten Meireis lockte über 200 Interessierte an. „Wir mussten teilweise die Veranstaltungen sogar für weitere Besucher*innen schließen, da wir sonst gegen die Brandschutzauflagen verstoßen hätten.“ Wer mehr über den Professor für Systematik an der evangelischen Fakultät der Humboldt-Universität in Berlin erfahren möchte findet ein Interview unter www.das-volle-Leben.de .

 

 

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